Am Abend waren wir rechtzeitig am kleinen Bach um zwei Platypus beim Schwimmen und Jagen zuzuschauen.
Montag, 26. Juli 2010
Die Tablelands
Wir entschieden uns nach Mission Beach in die Tablelands zu fahren. Wir mussten allerdings unser Mietwagen in Cairns retour geben. Dabei halfen wir Reto noch eine Versicherung für sein Auto abzuschliessen und durften danach mit dem Terrano nach Yungabuura fahren. Dort logierten wir im Hostel "On the Wallaby", welches Nacht-Kayak-Touren anbietet. Wir haben natürlich gleich gebucht und haben auf der Tour Baumkängurus gesehen. Hat uns super gefallen. Am zweiten Tag haben wir die Wasserfälle und die speziellen Bäume in den Tablelands angeschaut.
Das grüne Paradies
Nachdem wir nun von Alice Springs nach Cairns geflogen sind, hoffen wir auf besseres Wetter. In Cairns angekommen traffen wir gleich Reto um mit ihm einen trinken zu gehen. Wir haben mit ihm am Sonntag Autos angeguckt und er hat sich für einen Nissan Terrano entschieden. Wir fahren mit einem Mietwagen nach Mission Beach, wo wir die erste Nacht im Sanctuary verbrachten.
An zweiten Abend haben wir eine Nacht im Treehouse bei Harry und Boycat verbracht. Viel hat sich nicht verändert. Das Treehouse ist immer noch zum Verkauf ausgeschrieben.
An zweiten Abend haben wir eine Nacht im Treehouse bei Harry und Boycat verbracht. Viel hat sich nicht verändert. Das Treehouse ist immer noch zum Verkauf ausgeschrieben.
Donnerstag, 15. Juli 2010
Kings Canyon
Der Wanderweg um den Kingscanyon beginnt mit einem ca. 200m Anstieg und führt anschliessend auf der Krete rund um den Canyon herum. Eine wunderschöne Landschaft mit atemberaubender Aussicht erstreckt sich vor uns. Wieder einmal bewundern wir den kontrast zwischen kräftigem rot des Sandsteins, tiefem blau des wolkenlosen Himmels und dank der niederschläge auch sattem grün der verschiedensten Pflanzen.
Es herrschte ein stetiger Wind in dieser luftigen Höhe, welcher dann ziemlich unheimlich zu werden droht, sobald man sich dem Abgrund, der 200m in die tiefe saust, ohne Geländer! nähert.
Zurück bein Campingplatz treffen wir auf wilde Dingos, die wie abgemagerte Golden Retriver aussehen. Vielleicht täuscht das auch arg, weil die Hunde in Australien meistens nach ihren Besitzern kommen ;)
Es herrschte ein stetiger Wind in dieser luftigen Höhe, welcher dann ziemlich unheimlich zu werden droht, sobald man sich dem Abgrund, der 200m in die tiefe saust, ohne Geländer! nähert.
Zurück bein Campingplatz treffen wir auf wilde Dingos, die wie abgemagerte Golden Retriver aussehen. Vielleicht täuscht das auch arg, weil die Hunde in Australien meistens nach ihren Besitzern kommen ;)
wo sind nur all die Fliegen ...
Nach einer wirklich moströsen Fahrt (733km) treffen wir noch vor Sonnenuntergang in Yulara ein. Dieses Resort liegt direkt neben dem Uluru und den Kata Tjutas. von hier aus starten wir am nächsten Tag unser Ausflug zum Uluru. Zum glück für uns scheinen die Fliegen Winterschlaf zu halten :-) Wir können ungestört den "Rock" inspizieren.
Weiter führt uns unser Ausflug zu den "Olgas" die ca. 40km entfernt ein weiteres Highlight in der Wüste darstellen.
Den Sonnenuntergang genissen wir zusammen mit 100-ten Japanern beim Sunset-Lookout.
Danach geht zurück ins Resort um Sterne und Bunnys zu sehen ... Ach hätten wir doch einen Camper mit Glasdach ...
good night and good fight aus yulara ...
Weiter führt uns unser Ausflug zu den "Olgas" die ca. 40km entfernt ein weiteres Highlight in der Wüste darstellen.
Den Sonnenuntergang genissen wir zusammen mit 100-ten Japanern beim Sunset-Lookout.
Danach geht zurück ins Resort um Sterne und Bunnys zu sehen ... Ach hätten wir doch einen Camper mit Glasdach ...
good night and good fight aus yulara ...
Samstag, 10. Juli 2010
Auf den Spuren von MadMax und viel Staub
Nach unserer zweiten Mammutfahrt (540km) erreichten wir nach passieren einiger Road-Trains
eine sandige Stadt, Ebene, Feld ... wie auch immer man Coober Pedy (was so viel wie: "weisser Mann im Loch" heisst) nennen möchte. Hier wurde um 1920 Opal gefunden. Opale sind Edelsteine welche nicht nur in einer Farbe leuchten, sonder das ganze Farbspektrum oder ein Teil davon reflektieren. Wunderschön und kitschig anzusehen ... Als Tourist darf mann es sich nicht nehmen lassen in einer stillgelegten Mine unterirdisch zu übernachten.
OK, die meisten Hotels sind angelegt worden ... aber es gibt welche die in alten Minen untergrebracht sind.
Die ganze Umgebung ist sehr karg, eigentlich nur Sand und Sandstein. Es gibt viele kleine Sandhügel, Aushub von den Mienen. Es gibt auch viele Warnschilder, denn zu jedem Hügel gibt es ein 15-25m tiefes Loch.
Wir besuchten natürlich eine solche Mine und versuchte auch unser Glück im "noodeln", das Durchstübern des Aushubes nach vegessenen Opalen. Wir wurden sogar fündig!
Es gibt Leute in Coober Pedy die leben vom noodeln ... Rund um Coober Pedy wurden auch zahlreiche Filme gedreht, unter anderm MadMax 3 und Pitch Black.
Die Filmkulissen findet man verstreut in der ganzen Stadt.
Hust aus Downunder Sonja und Claudio
eine sandige Stadt, Ebene, Feld ... wie auch immer man Coober Pedy (was so viel wie: "weisser Mann im Loch" heisst) nennen möchte. Hier wurde um 1920 Opal gefunden. Opale sind Edelsteine welche nicht nur in einer Farbe leuchten, sonder das ganze Farbspektrum oder ein Teil davon reflektieren. Wunderschön und kitschig anzusehen ... Als Tourist darf mann es sich nicht nehmen lassen in einer stillgelegten Mine unterirdisch zu übernachten.
OK, die meisten Hotels sind angelegt worden ... aber es gibt welche die in alten Minen untergrebracht sind.
Die ganze Umgebung ist sehr karg, eigentlich nur Sand und Sandstein. Es gibt viele kleine Sandhügel, Aushub von den Mienen. Es gibt auch viele Warnschilder, denn zu jedem Hügel gibt es ein 15-25m tiefes Loch.
Wir besuchten natürlich eine solche Mine und versuchte auch unser Glück im "noodeln", das Durchstübern des Aushubes nach vegessenen Opalen. Wir wurden sogar fündig!
Es gibt Leute in Coober Pedy die leben vom noodeln ... Rund um Coober Pedy wurden auch zahlreiche Filme gedreht, unter anderm MadMax 3 und Pitch Black.
Die Filmkulissen findet man verstreut in der ganzen Stadt.
Hust aus Downunder Sonja und Claudio
Port Augusta der Anfang ins Outback
Port Augusta ist eine kleine Hafenstadt und liegt auf der Hauptverkehrsachse Richtung Norden. Wir kauften alles mögliche an frischem Gemüse und Früchten ein, denn wir wissen nicht wie gut die nächsten Supermarkets ausgestattet sind. Der Laden in Hawker in den Flinder Ranges hatte miserable Auswahl und alles sah irgenwie schrumplig aus. Wir machten am Abend unser erstes richtiges BBQ denn es war unser erster langersehnter warmer Abend :).
Kängis auf dem Zeltplatz und ein feines Dinner am Holzfeuer
Nach einer längerend Fahrt (ca. 450km) campierten wir in Wilpena, dem Resort-Ort der Flinders Ranges. Auf diesem tollen Campingplatz hüpften die Roos mitten durch die Leute. Da wieder ein kalter Abend bevorstand, reservierten wir uns einen Tisch im Bistro. "Surf and Turf" und Lachs gabs dann zum Znacht neben dem offenen Kaminfeuer. Am nächsten tag vor der Abfahrt nach Port Augusta erklummen wir noch den Mt. Olssen. Wir habe ihn ohne grossen Stress in der halben Zeit geschaft obwohl er als "Hard" klasifizerit war.
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